Konkrete Anweisungen

1.) Warum konkrete Anweisungen wichtig sind
2.) Warum Männer immer solche Probleme haben Frauen, zu verstehen.

Ein Software Ingenieur (Programmierer) und seine Frau:

Sie:
“Schatz, wir haben kein Brot mehr, könntest du bitte zum Supermarkt
gehen und 1 holen? Und wenn sie Eier haben, bring 6 Stück mit.”

Er:
“Klar Schatz, mach ich!”

Nach kurzer Zeit kommt er wieder zurück und hat 6 Brote dabei.

Sie:
“Warum nur hast du 6 Brote gekauft?!?”

Er:
“Sie hatten Eier.”

Unbezahlbar!

Nach einer kolossalen Feier:
Er zwingt sich die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttisch. Er setzt sich auf und schaut sich um.
Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus.
Er nimmt das Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch: “Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!”
Also geht er in die Küche und tatsächlich – da steht ein fertig gemachtes Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und isst.
Er fragt ihn: “Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?”
Sein Sohn sagt:
“Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist.”
Verwirrt fragt er weiter: “Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt und das Frühstück auf dem Tisch?”
“Ach das!” antwortet ihm sein Sohn, “Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt:
“Hände weg, Du Schlampe, ich bin glücklich verheiratet.”

Ein selbstverschuldeter Kater: 100 Euro
Kaputte Möbel: 250 Euro
Frühstück: 10 Euro
Im richtigen Moment das Richtige sagen: Unbezahlbar!

Ein Märchen

auf dem weg zum bierhof ging der kleine philipp sehr sehr weit.
er wanderte durch viele wiener gräben und erlebte so manche fortbildung.
vom vielen wandern wurde er müde und er bemerkte, dass er in einer wüste gelandet war.
Der unendliche Durst quälte ihn und der Gedanke, den heiß ersehnten Bierhof vielleicht nie wieder zu erreichen, setzte dem kleinen Philipp arg zu.
Marien(bräu)haft erschien ihm plötzlich in weiter Ferne die rettende Reklametafel, deren Leuchtstoffröhren wohl schon einer ältern Beleuchtungsgeneration entsprangen, und er dachte sich: ” Gerettet !! ein(e) Kaktus(bar)…” . Wie ja hinlänglich bekannt ist, können Kaktus(senbars) ja jede Menge Flüssigkeit bevorraten.

Nach der geglückten Wiederbelebung seines Liquiditätshaushaltes (keine Ahnung on phil nach den teuren wienorgien noch flüssig ist) brach der Jüngling auf um nun endlich der holden Königin in den Zwillingstürmen das beste Bier des Landes vom Bierhof zu bringen. Die Königin versprach dem Jüngling dafür das goldene (windel)flies, brächte er ihr DAS bier das wohl am besten ihren ……. anregte.
Der sunshine brennte philipp ordentlich auf den pelz als er über die letzte alm spazierte und just auf einen bettler traf. Doch dieser Bettler (auf der Bettleralm sozusagen) war nicht in jeder Hinsicht arm, materiell schon, aber er war weiser als gandalf  und das orakel zusammen .

“Hüte dich vor dem Wald, kurz bevor du den bierhof erblickst…. dort sind schon viele verschwunden…….spurlos…man nennt es das Bermudaaaa(bräu)gebiet !“, mahnte der Bettler, fast schon bedrohlich, den kleinen Philipp.

Philipp zählte immer und immer wieder seine optionen und barmittel nach, die er jetzt noch hatte, um sich eventuell doch noch einen abstecher ins bermuda(bräu)gebiet leisten zu können, aber nachdem er es mit dem zählen und rechnen nicht so draufhat(te), beschloß er den sichersten Weg zum Bierhof zu wählen. den sichersten…..? uhhhhhh………………………………………………………………………………………………………………………………………

UND………..wenn Mike und Manu nicht plötzlich aus einer operettenhaft dekorierten passage hervorgesprungen wären und den jüngling in selbige entführt hätten, wäre das Märchen wohl anders ausgegangen 😉

aus 1000  und 1 nacht, von dem gebruder schlimm
lg

Roland